Amt und Bibliothek werden 25 Jahre

30.08.2018 | Gransee

In Gransee wird am Sonnabend doppelt gefeiert: Das Amt Gransee und Gemeinden sowie die Bibliothek der Stadt werden 25 Jahre alt. Diese Ereignisse begehen die Granseer mit einer Festveranstaltung. Die beginnt am Sonnabend, 1. September 2018, um 11 Uhr auf dem Gelände am Kloster, Klosterplatz 1, und ist für geladene Gäste.

Nach dem Eintreffen der Gäste wird ein Musikstück vom Kammerorchester der Musikschule die etwa einstündige Feierstunde einleiten. Amtsdirektor Frank Stege und die Vorsitzende des Personalrates, Irina Schulz, werden die Gäste begrüßen. Frank Stege wirft in einer Ansprache einen Blick auf 25 Jahre Amt Gransee und Gemeinden zurück. Auch Christin Zehmke (CDU), Vorsitzende des Amtsausschusses, wird einige Worte an die Gäste richten; ebenso der ehrenamtliche Bürgermeister der Stadt Gransee, Mario Gruschinske (SPD), und der Landtagsabgeordnete Henryk Wichmann (CDU).

Anschließend, ab 13 Uhr, beginnt der öffentliche Teil am Franziskanerkloster (Klostergarten). Frank Stege und Irina Schulz werden auch diesen Teil eröffnen. Nach ihrer Ansprache sind bis 18 Uhr viele Angebote zum Mitmachen geplant. Dazu zählen Kreativworkshops für Kinder und Erwachsene, Memory für Kinder, Recycling-Ideen aus Büchern, Regionalausstellung: Was bietet die Bibliothek?, Blind Date mit einem Buch, Schätzspiel, Ausstellung „Bücher gestern – Bücher heute“.

Das Symphonieorchester der Musikschule wird den Nachmittag musikalisch einläuten. Irina Schulz lässt gegen 14.10 Uhr die 25 Jahre der Bibliothek Revue passieren. Anschließend wird die Geburtstagstorte angeschnitten. Die Stücke verkaufen Mitglieder des Fördervereins Große für Kleine. Für die musikalische Begleitung am Nachmittag sorgt von der Bühne DJ Erik Schröder. Gegen 15 Uhr tritt die Brass-Band der Musikschule auf. Um 16 Uhr hat sich Bernd Donner angekündigt; er liest im Gebäude der ehemaligen AOK Satirisches aus dem Urlaub, von Schule und Kindern und wenn man von einer „Ospe“ gestochen wird.

Quelle: Dieser Artikel erschien in der Märkischen Allgemeinen.

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